Im Turm:

Eva Croissant
Gib auf dich Acht
https://www.youtube.com/watch?v=Mm5sVTIEVDg

Dein Herz trägt Felsen
https://www.youtube.com/watch?v=jfErMuk5bDI


und:

Mark Forster
https://www.youtube.com/watch?v=KOHpo06_y3Q

 


Birdhouse_web

The
BirdHous e
im TurmCafe
https://www.youtube.com/watch?v=L9MXkL4A2iE
 

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Heike Junghenn 12

 TÄGLICH GEÖFFNET
- Im Sommer (Ostern bis Okt.) 13 bis 19 Uhr, Im Winter (Nov.bis Ostern) 13 bis 18.00 Uhr 
Sonn- u. Feiertags ab 11 Uhr TURMBESTEIGUNGEN: Erwachsene 1,00 €,  Kinder 0,60 €

Heike Junghenn 12

Anfahrt: Mit Buslinie 7 oder 9 oder Pkw Richtung Klinikum-Haupteingang, in Linkskurve rechts ab Richtung “Spiegelslust” bzw.”TurmCafé” 1,2 km durch den Wald bis Kaiser-Wilhelm-Turm.

Restauration: Es gibt zu den Veranstaltung-en ein besonderes Speiseangebot.

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  1. Das TurmCafé ist 13 Jahre alt
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Luley-Monique

Do., 11.10.18,  20.30 Uhr, TurmCafé
2 Boonoonoonous feat.
Monique Thomas
From Gospel into Jazz - Roots of Black American Music
https://www.youtube.com/watch?v=QiQN-zLmAFA
am Piano: Der interntional gefragte Pianist Jan Luley
https://www.youtube.com/watch?v=T4DiMySgGao
Thomas l’Etienne - Klarinette, Saxophon
https://www.youtube.com/watch?v=uvaI1xq4Oxc
Eintritt: 24,- / 20,- €

 

2 Boonoonoonous feat. Monique Thomas
From Gospel into Jazz - Roots of Black American Music

„2 Boonoonoonous“ bieten zusammen mit der US-amerikanischen Sängerin Monique Thomas einen stilistisch breitgefächerten Konzertabend, der von klassischen New Orleans Jazz, Blues und Gospel über kreolisch-karibische Rhythmen bis nach Brasilien reicht. Die drei international renommierten Künstler brauchen nicht mehr als zwei Instrumente und eine sagenhafte Stimme, um ihr Publikum einen Abend lang auf eine ebenso informative wie mitreißende Zeitreise zu den Roots der Black American Music zwischen Blues, Jazz und Weltmusik zu entführen.

Klarinettist und Saxophonist Thomas L’Etienne und Pianist und Sänger Jan Luley habe sich vor einigen Jahren zum Duo „2 Booonoonoonous“ zusammen geschlossen. „Boonoonoonoonous“ ist ein Wort aus dem kreolischen Patois Jamaikas und bedeutet „wunderbar“. Beide lieben die kreolische-karibische Musik und ihren Einfluß auf den Jazz, vor allem in den frühen Jahren in dessen Geburtsstadt New Orleans.

Geboren in Philadelphia wuchs Monique Thomas mit Jazz, Soul und vor allem Dingen Gospelmusik auf. Schon als Kind  begann sie zu singen und wenig später auch Piano zu lernen. An der Patterson University studierte sie Jazz und klassischen Gesang mit Rufus Reid, Harold Mabern und anderen. Bereits während des Studiums sammelte sie mit regelmäßigen Auftritten in Clubs in und um New York Erfahrungen auf internationalem Niveau. Im Gospel ist sie heute genauso zuhause wie im Jazz, wo Billie Holiday, Shirley Horn, Betty Carter und Dinah Washington zu ihren Vorbildern zählen. 1998 zog sie nach Frankreich, um dort Jazzgesang zu unterrichten. 2003 nahm sie ihre erste Cd auf. Seitdem gab es zahlreiche Auftritte unter anderem in Spanien, Kroatien, Russland, der Schweiz und Deutschland. Trotzdem ist diese großartige Künstlerin einem großen Teil des deutschsprachigen Publikums bisher unbekannt.

Der Hamburger Musiker Thomas L’Etienne hat französische Wurzeln, lebte lange Zeit in New Orleans und verbringt regelmäßig einen Teil des Jahres in Rio. Während sein Klarinettenstil durch die kreolische Schule eines Barney Bigards, Albert Nicholas oder Jimmie Noones geprägt ist, zeigt sein Saxophonspiel deutliche Einflüsse von Ben Webster, Charlie Parker, Gene Ammons und “Lockjaw“ Davies. Auch die großen New Orleans Rhythm & Blues Saxophonisten Lee Allen und David Lastie, mit welchen er häufig spielte, haben ihn geprägt. Später entdeckte Thomas L’Etienne seine Liebe für die traditionelle Musik Martiniques und besonders für die brasilianische ChoroMusik, die ihn nachdrücklich inspirierte.

Der Sänger und Pianist Jan Luley gehört zu den Musikern, die sich dem Erbe des Jazz und Rhythm’n’Blues aus New Orleans verschrieben haben. Er studierte Jazz mit Hauptfach Klavier in den Niederlanden und spielte bereits an die 2000 Konzerte in 17 Ländern Europas sowie in Afrika und den USA. In seiner Musik verarbeitet er die Einflüsse der Pianisten aus der Geburtsstadt des Jazz am Mississippi, verpackt sie in neue Arrangements, vermischt sie mit Anleihen aus Gospel, Blues und moderneren Jazzentwicklungen. Seine Musik ist zeitlos, pianistisch auf höchstem Niveau, und dazu eine tiefe Verbeugung vor der musikalischen Tradition aus New Orleans in erfrischend zeitgemäßer Umsetzung.


Pressestimmen: „…hat er mit dem Klarinettisten Thomas L´Etienne einen kongenialen Partner gefunden, der mit seinem subtilen Spiel wie Luley ein Meister der leisen Zwischentöne und der dynamischen Kontraste ist.“ (Jazzpodium, Februar 2015)


"Die rollenden Bässe der Linken und die verspielten Melodiefiguren der Rechten, der kreolische Rhythmus, sowie das zündende Tempo, reißen zu Beifallsstürmen hin." (Jazzpodium) "Krachende Akkorde, donnernde Bassbrandung, der Mann mit Cowboyhut entfaltet eine wahre Kraftentladung. Und er zelebriert das Ekstatische dieser Musik mit entfesselt wirbelnden Akkorden. Musik von Jelly Roll Morton oder James Booker zieht vorüber, karibische und kreolische Einflüsse sind zu hören und der Hang zu Tango Melancholie. Kraftvoll und wohlig angeraut klingt Luleys Bariton - ein stimmiges Gesamtpaket."
(Reutlinger General-Anzeiger, 30.04.2012)