Im Turm:

Eva Croissant
Gib auf dich Acht
https://www.youtube.com/watch?v=Mm5sVTIEVDg

Dein Herz trägt Felsen
https://www.youtube.com/watch?v=jfErMuk5bDI


und:

Mark Forster
https://www.youtube.com/watch?v=KOHpo06_y3Q

 


Birdhouse_web

The
BirdHouse
im TurmCafe
https://www.youtube.com/watch?v=L9MXkL4A2iE
 

banner neu
Heike Junghenn 12

 TÄGLICH GEÖFFNET
- Im Sommer (Ostern bis Okt.) 13 bis 19 Uhr, Im Winter (Nov.bis Ostern) 13 bis 18.00 Uhr 
Sonn- u. Feiertags ab 11 Uhr TURMBESTEIGUNGEN: Erwachsene 1,00 €,  Kinder 0,60 €

Heike Junghenn 12

Anfahrt: Mit Buslinie 7 oder 9 oder Pkw Richtung Klinikum-Haupteingang, in Linkskurve rechts ab Richtung “Spiegelslust” bzw.”TurmCafé” 1,2 km durch den Wald bis Kaiser-Wilhelm-Turm.

Restauration: Es gibt zu den Veranstaltung-en ein besonderes Speiseangebot.

Newsletters: Senden Sie uns Ihre
E-Mail Adresse und wir werden Sie stets aktuell über unsere Kulturangebote informieren.

  1. Das TurmCafé ist 12 Jahre alt
    Unsere Veranstaltungen im Überblick

    Info für Künstler

Jan

Feb

März

April

Mai

Jun

Jul

Aug

Sep

Okt.

Nov

Dez


 

!cid_FF332E51-2A25-49CD-A391-BD5C65D3808A@fritz

Sa., 18.11.17, 20.00 Uhr, TurmCafé
Autorenlesung mit mesopotamischen Liebes- und Heimatgesängen
Tee mit Ayman
Lesung: Astrid Ruppert
https://tredition.de/autoren/astrid-ruppert-20939/



Musikalische Zwischenspiele: Cemiile Tincer & Damla
Eintritt: 12,-/10,- €
Nichtdeutsche Staatsangehörige 5,- €


Alles begann im Flüchtlingssommer 2015.
Und es begann mit Tee. Immer gab es Tee. Und dazu Geschichten, die mich so beschäftigten, dass ich sie aufgeschrieben habe: Bitter und süß.

Deutschland 2015, Flüchtlingssommer. In einer kleinen Gemeinde im Vogelsberg finden 20 Geflüchtete eine Unterkunft. Hier begegnet die Autorin Astrid Ruppert dem Syrer Ayman bei ihrer ehrenamtlichen Arbeit und erlebt: Kämpfe gegen die Windmühlen der Bürokratie, berührende zwischenmenschliche Momente, Culture Clash zwischen Orient und Okzident, der gleichzeitig zum Lachen und zum Weinen ist. Und immer gibt es Tee. Teetrinken mit Ayman ist bitter und süß. Denn neben wachsendem Vertrauen und einer beginnenden Freundschaft erlebt die Autorin über den Kontakt mit den Geflüchteten, was es bedeutet, unmittelbar von Krieg betroffen zu sein. Sie reflektiert ihre Aufgaben im Ehrenamt, hinterfragt sich immer wieder selbst, indem sie eigene Vorurteile aufdeckt, Motivationen unter die Lupe nimmt und betont, wie wichtig der Dialog ist: „Wir sind so kompetent und lösungsorientiert, und geübt darin, Probleme aus der Welt zu schaffen… die Schwierigkeit beim Helfen besteht darin, zu erkennen, welche Art der Hilfe überhaupt gewünscht ist.“ Gleichzeitig erfahren wir, warum eine deutsche Teekanne aus Glas keine Teekanne ist, warum Neonröhren so beliebt sind und was ein verliebter Syrer sagt, wenn sein Herz spricht…
 

Die Presse schreibt:
„Wer es als Flüchtling aus dem Nahen Osten nach Deutschland geschafft hat, den kann nichts mehr erschüttern. Falsch. Der Schrecken in der Heimat, das Schicksal der Zurückgebliebenen bedrückt die Geretteten – und die ehrenamtlichen Helfer. Sie lernen die Auswirkungen von Krieg kennen und »ihr« Deutschland aus einer neuen Perspektive: Mit den Augen von Flüchtlingen. Einfühlsam schreibt Astrid Ruppert von Ihren Erfahrungen mit Flüchtlingen – als Helferin, Betreuerin und Freundin.“
Rolf Schwickert, Alsfelder Allgemeine Zeitung

Für Lesungen stehe ich (stehen wir) zur Verfügung!